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FAQ – Fragen und Antworten zu LASIK-Augenlasern und Augenoperationen

Solche Fragen sind immer sehr schwer zu beantworten, da sich ein Eigenlob nun mal nicht ziert. Da alle Laserzentren nach den Richtlinien der Kommission für Refraktive Chirurgie arbeiten, ist vielleicht fachlich und intrumentell kein Unterschied vorhanden. Ein entscheidender und eindeutiger Vorteil ist allerdings, dass Dr. Fischer bereits seit über 25 Jahren Behandlungen mit dem Excimerlaser durchführt und so bereits tausenden Patienten zu einem unbeschwerteren Leben ohne Brille verholfen hat.

Sie können sich nicht nur auf maximale Erfahrung, Kompetenz und modernste Medizintechnik verlassen, das Team legt auch besonderen Wert darauf, dass Sie sich in unserer angenehmen Atmosphäre wohlfühlen.

Für alle Menschen mit stabiler Fehlsichtigkeit (Kurzsichtigkeit bis -12 dpt, Weitsichtigkeit bis +5 dpt und bei Hornhautverkrümmung bis 4 dpt). Die Patienten sollten älter als 18 Jahre sein und es sollten keine Augenkrankheiten (z.B. Grauer oder Grüner Star) vorliegen.

Bei Kindern. Bei Schwangeren oder stillenden Müttern (auf einen späteren Zeitpunkt verschieben). Bei bestehendem Keratokonus (Krankheitsbild mit verdünnter Hornhaut). Bei Schwachsichtigkeit zum Beispiel durch Schielen (LASIK kann die Fehlsichtigkeit ein wenig optimieren, nicht jedoch die angeborene Sehschwäche).

In der Regel kommen die Patienten nach der OP im alltäglichen Leben ohne Brille oder Kontaktlinsen gut zurecht. Eine Korrektur auf exakt 0,0 Dioptrien ist aber selbst unter optimalen Bedingungen nicht immer gewährleistet. Das kann bedeuten, dass bei nächtlichen Autofahrten oder anderen anspruchsvollen Augenaufgaben, weiterhin eine Brille oder Linsen nötig sind. Auch die ab dem 45. Lebensjahr einsetzende sogenannte Alterssichtigkeit müssen LASIK-Patienten wie alle anderen Menschen auch mit einer Lesebrille ausgleichen.

Menschen, die Kontaktlinsen tragen, dürfen diese eine Woche (bei weichen Linsen) bzw. zwei Wochen (bei harten Linsen) vor der Voruntersuchung nicht mehr benutzen. Der Grund: Die Linsen verfälschen die präoperativen Hornhaut-Messwerte und damit folglich auch das Ergebnis der Operation. Verzichten Sie am Tag der Voruntersuchung außerdem auf Augen Make-up.

Der Spezialist bestimmt sorgfältig Ihre Fehlsichtigkeit und bespricht mit Ihnen, welches Verfahren zur Korrektur in Ihrem Fall das sinnvollste ist. Im Vorfeld einer LASIK-Operation können dabei zwei Mess-Methoden zum Einsatz kommen:

1. Für eine LASIK-Behandlung wird die Brillenglasbestimmung als Grundlage bei der Berechnung des Laser-Abtrages berücksichtigt.

2. Bei der Zyoptix®-Behandlung mit der Aberrometer-/Wellenfront-Technologie wird das gesamte Auge vermessen. Dadurch kann die Sehschärfe später zum Teil so stark verbessert werden, dass Fehlsichtige nach der OP ohne Brille besser sehen können als vorher mit Brille.

Komplikationen sind bei keinem medizinischen Eingriff ganz auszuschließen. Die Rate liegt bei LASIK jedoch unter 1 Prozent. Komplikationen, die dazu führen, dass der Patient nach der Operation schlechter sehen kann als vor dem Eingriff, werden in der Statistik sogar nur mit unter 0,1 Prozent erfaßt.

Menschen, die Kontaktlinsen tragen, dürfen diese eine Woche (bei weichen Linsen) bzw. zwei Wochen (bei harten Linsen) vor der Operation nicht mehr benutzen. Außerdem sollten am Tag des Eingriffs kein Augen Make-up sowie kein Parfum oder Rasierwasser aufgelegt werden, da Alkohol und Formaldehyde die Energie des Laserstrahls schwächen können.

Die gesamte Operation dauert nur wenige Minuten. Durch lokal betäubende Augentropfen spürt der Patient keinen Schmerz. Beim ersten Schritt des Eingriffs wird das Auge mit einem Saugring fixiert. Dann schneidet ein Spezialhobel ein dünnes Deckelchen aus der Hornhaut. Dieses Scheibchen wird hochgeklappt. Ein computergesteuerter Excimer-Laser modelliert danach je nach Fehlsichtigkeit die darunter liegenden Hornhautschichten. Am Schluß wird das Hornhautdeckelchen wieder zurück gelegt. Es haftet von selbst und schützt als körpereigenes Pflaster die Wunde.

Ja. Die Augen können aber auch an zwei aufeinanderfolgenden Tagen operiert werden.

Durch den Eingriff kann es zu Rötungen des Auges und zu verstärkter Tränensekretion kommen. Das sind absolut normale Reaktionen, die sich schnell legen. Einige Zeit später kann es zur gegenteiligen Reaktion kommen: Das Auge wird trocken, es fühlt sich an, als wäre ein Fremdkörper hineingeraten. Die LASIK-Spezialisten helfen Ihnen dann mit Tränenersatzmitteln. Manche Menschen klagen auch über Blendungserscheinungen wie Lichthöfe um Lampen. Auch das ist ungefährlich und verliert sich meist nach wenigen Wochen. Nicht auftreten dürfen in jedem Fall starke Schmerzen.

Nein, es entstehen keine sichtbare Narben.

In der Regel reicht es, wenn Sie sich zwei Tage für den Eingriff frei nehmen.

In der Regel dann, wenn beide Augen behandelt worden sind und die volle Sehleistung gewährleistet ist.

Etwa zwei Wochen nach der Behandlung besteht in der Sauna und im Schwimmbad ein erhöhtes Infektionsrisiko. Auch große körperliche Anstrengung sollten Sie wie nach jeder anderen Operation meiden. Gönnen Sie sich und ihren Augen ein bißchen Ruhe.

Es sind vier Nachkontrollen notwendig: nach einem Tag, nach einer Woche, nach einem Monat und nach einem Vierteljahr.

Nach den bisherigen Erkenntnissen und Studien können wir davon ausgehen, dass die Korrektur-Ergebnisse, die wenige Monate nach der LASIK-Operation vorliegen, dauerhaft stabil bleiben.

Bei über- und Unterkorrekturen in der Größenordnung von 10 bis 20 Prozent, bei einer seltenen Dezentrierung der Behandlungszone, oder wenn Zellen aus der Hornhautdeckschicht zwischen dem abgehobenen Hornhautscheibchen und dem Hornhautrand einwachsen. Eine Nachkorrektur wird von wenigen Patienten gewünscht. Sie erfolgen etwa drei bis sechs Monate nach dem ersten Eingriff.

Private Krankenkassen verzögern BGH Grundsatzurteil zur LASIK Kostenerstattung

Aufgrund eines bislang fehlenden Grundsatzurteils des Bundesgerichtshofes (BGH) haben auch privat versicherte Patienten keinen generellen Anspruch auf die Kostenübernahme ihrer Lasik-Operation. Lehnt die private Krankenversicherung die Übernahme ab, bleibt dem Versicherten oft nur der Weg zum Anwalt.

“Viele Krankenversicherungen bestreiten die medizinische Notwendigkeit einer Lasik-Operation und verweisen ihre Versicherungsnehmer auf das Tragen von günstigeren Sehhilfen”, erklärt Dr. med. Jörg Fischer, Geschäftsführer von lasik germany. “Dies ist aber juristisch äusserst fragwürdig. Wir empfehlen, hiergegen mit Hilfe eines fachkundigen Rechtsanwaltes vorzugehen”

Juristische Beratung (PDF 136 KB) >>>

Kein anderes Verfahren wird weltweit häufiger zur Bildung des Hornhaut-Flaps eingesetzt, als die XP-Mikrokeratome von Technolas. Sie zeichnen sich durch höchste Präzision und absolute Schnittgenauigkeit aus.